Der autonome mobile Transportroboter für eine optimierte Logistik
UniVan 2.0 – Der AMR-Roboter für Krankenhäuser
Flexible, sichere und zuverlässige AMR-Systeme – Maximale Produktivität in sensiblen Krankenhausbereichen
Mahlzeiten, Wäsche, Sterilgüter und Apothekenprodukte durch den gesamten Krankenhauskomplex sicher und effizient transportieren – ohne manuelle Eingriffe. Das UniVan 2.0 von Telelift macht genau das möglich. Unser fahrerloses Transportsystem (FTS) nutzt autonome Fahrzeugtechnologie, um eine reibungslose und zuverlässige Logistik zu gewährleisten. Die optimale Lösung, um die intralogistischen Prozesse in Krankenhäusern zu automatisieren.
Das UniVan 2.0 von Telelift ist ein Autonomer Mobiler Roboter (AMR), der sich selbstständig in Gebäuden bewegt. Es entlastet Ihre Mitarbeitenden wirkungsvoll von anstrengenden und zeitaufwendigen Transportaufgaben. Ob Speisen, Arzneien, medizinisches Zubehör, Verbrauchsmaterial, Wäsche, Dokumente, Müll oder Sterilgut – das UniVan 2.0 übernimmt diese Aufgaben vollautomatisch und bringt die benötigten Waren pünktlich und zuverlässig an den richtigen Ort.
Mit einer Traglast von bis zu 500 kg meistert es auch schwere Transporte und navigiert dank umfassender Sicherheitstechnik zuverlässig und sicher – selbst in Bereichen, in denen sich Mitarbeitende oder Besucher aufhalten.
AMR: Die Autonomen Mobilen Roboter von Telelift
UniVan 2.0
Das UniVan 2.0 ist die optimierte Variante unseres bisherigen AMR-Modells UniVan.
- Maximale Anlagenverfügbarkeit durch SLAM-Navigation: Keine baulichen Installationen an Boden, Wänden oder Decken erforderlich – das System passt sich flexibel jeder Umgebung an.
- Omnidirektionale Fahrbewegungen für präzise Manöver: Bewegungen in alle Richtungen ermöglichen eine sichere Navigation, selbst in engen oder komplexen Bereichen.
- Kontinuierlicher Betrieb durch induktives Laden im Prozess: Automatisches Zwischenladen entlang der Fahrstrecke sorgt für höchste Verfügbarkeit und flexible Layoutgestaltung.
- Einfache Anpassung der Fahrwege: Dank automatischer Kartenspeicherung lassen sich Routen schnell umplanen – ohne starre Spurführungen oder aufwendige Infrastrukturänderungen.
- Zuverlässige Transporte auf Knopfdruck: Das UniVan 2.0 liefert Waren selbstständig und punktgenau – zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
- Entlastung des Personals: Mit einer Traglast bis 500 kg übernimmt das Fahrzeug körperlich schwere Transporte und reduziert manuelle Arbeitsbelastung.
- Integrierte Sicherheitstechnik: Sensorik erkennt Personen und Hindernisse frühzeitig, umgeht sie ohne Stillstand und ermöglicht dadurch schnelle, unterbrechungsfreie Lieferungen.
- Nahtlose Integration in bestehende Krankenhausstrukturen: Der UniVan 2.0 lässt sich ohne große Anpassungen in die vorhandene Infrastruktur einbinden.
- Systemübergreifende Kompatibilität: Verschiedene Transportsysteme können kombiniert werden – für eine durchgängig flexible Krankenhauslogistik.
- Kostenschonende Sicherheitsstopps: Berührungslose Stopps verhindern Gebäudeschäden und senken Instandhaltungskosten an Türen, Aufzügen und Einrichtungen.
UniVan mini
Die modulare und wendige UniVan mini Serie sorgt besonders in engen Krankenhausbereichen für zusätzliche Flexibilität. Beide Systeme arbeiten nahtlos zusammen.
- Kompakt und wendig für enge Bereiche, ideal für Medikamente und Proben
- Autonome Navigation und automatische Aufgabenführung
- Besitzt verschiedene Einsatzmodi – geschlossen, offen und abschließbar
- Kann Lasten von 150 – 300 kg transportieren
- Sicherer Umgang mit sensiblen Gütern durch Bedieneridentifikation, Übertragungswegverfolgung und Mehrfachzugriffskontrollen
Mit einer Traglast von bis zu 500 kg transportiert das UniVan 2.0 auch schwere Güter sicher. Das kompakte Fahrzeug (1.460 x 600 x 240 mm) ist mit einem elektrischen Hubsystem ausgestattet, das Lasten bis zu 80 mm anheben kann. Dadurch werden Mitarbeitende spürbar von körperlich belastenden Transportaufgaben entlastet.
Der AMR-Roboter steuert autonom den Materialfluss zu den Stationen und sorgt für punktgenauen, zuverlässigen Transport Ihrer Waren und Güter. Es arbeitet sicher, auch in sensiblen Bereichen wie Besuchszonen und teilt sich seine Wege unauffällig mit Mitarbeitenden und Gästen.
Wie lassen sich AMR-Roboter in Krankenhäuser und Unternehmen integrieren?
Autonome mobile Roboter wie das UniVan 2.0 lassen sich schrittweise und ohne große Eingriffe in bestehende Krankenhausprozesse integrieren. Durch diagonal angeordnete LiDAR-Scanner und einen smarten SLAM-Algorithmus erstellt der Roboter eine präzise Umgebungskarte, navigiert selbstständig durch komplexe Bereiche, weicht Hindernissen aus, prüft alternative Routen und kann Aufgaben dynamisch an andere Fahrzeuge übergeben.
Die freie SLAM-Navigation macht Boden-, Wand- oder Deckeninstallationen überflüssig, während omnidirektionale Fahrbewegungen eine sichere Manövrierfähigkeit auch in engen oder kritischen Zonen ermöglichen. In Kombination mit intelligentem Lademanagement – inklusive automatischer Ansteuerung freier Dockingstationen und induktivem Laden entlang der Fahrstrecke – bleibt die Fahrzeugflotte jederzeit verfügbar und kann Transportaufträge zuverlässig abarbeiten. Ein Sicherheitskonzept auf hohem Niveau mit LiDAR-Scannern für Personenschutz, 3D-Kameras bis 2 Meter Höhe, seitlichen Sicherheitsleisten, Not-Halt-Schaltern sowie optischen und akustischen Warnsignalen gewährleistet berührungslose Sicherheitsstopps, schützt Mitarbeitende, Türen, Aufzüge und Infrastruktur und erlaubt den Einsatz auch in sensiblen Bereichen wie Besuchszonen.
FAQs
Durch SLAM-Navigation ohne bauliche Veränderungen und die kompakte Bauweise eignet sich das UniVan 2.0 ausdrücklich auch für Bestandsgebäude. Anpassungen können sich vor allem auf Prozesse und Übergabepunkte konzentrieren, nicht auf die Bausubstanz.
Der AMR reduziert manuelle Transporte, entlastet Fachpersonal, senkt körperliche Belastungen und spart Zeit. Gleichzeitig erhöht er Pünktlichkeit, Prozesssicherheit und Transparenz im Materialfluss, was langfristig Kosten in der Logistik senken kann.
Ja, der AMR kann schrittweise eingeführt werden und den bestehenden Materialfluss zu den Stationen autonom übernehmen. Durch die flexible Navigation und kompakte Bauweise kann die Integration ohne große Eingriffe in den laufenden Betrieb erfolgen.
Das UniVan 2.0 kann an definierten Stellen entlang der Fahrstrecke automatisch geladen werden. Die Ladeprozesse werden in den Transportablauf integriert, sodass Ausfallzeiten minimiert werden und eine hohe Verfügbarkeit der Flotte sichergestellt ist.
Ja, das System ist explizit für den Mischbetrieb ausgelegt. Es arbeitet auch in sensiblen Bereichen wie Besuchszonen sicher und teilt sich seine Fahrwege unauffällig mit Mitarbeitenden und Gästen.
Der AMR nutzt Laserscanner (LiDAR) und SLAM zur Umgebungskartierung und Navigation. Umfangreiche Sicherheitstechnik mit 360°-Scannern und kamerabasierter 3D-Objekterkennung sorgt dafür, dass Personen und Hindernisse zuverlässig erkannt und die Geschwindigkeit oder Route entsprechend angepasst werden.
Es sind keine Boden-, Wand- oder Deckeninstallationen nötig. Die Navigation des AMR erfolgt per Laserscanning und SLAM, sodass das System auch bei späteren Umbaumaßnahmen oder Routenänderungen flexibel bleibt.
Das UniVan 2.0 kann Lasten von bis zu 500 kg transportieren. Das Fahrzeug ist kompakt gebaut und misst etwa 1.460 x 600 x 240 mm, wodurch es sich gut in Krankenhausfluren und Funktionsbereichen bewegen kann.
Das UniVan 2.0 ist für den Transport von Speisen, Arzneien, medizinischem Zubehör, Verbrauchsmaterial, Wäsche, Dokumenten, Müll und Sterilgut im gesamten Krankenhaus konzipiert. Es übernimmt dabei wiederkehrende, zeitaufwendige und körperlich belastende Transportaufgaben vollautomatisch.
Die Begriffe AGV, AMR und FTS beziehen sich auf verschiedene Arten von automatisierten Transportlösungen in der Logistik und Industrie. Hier sind die Unterschiede:
AGV (Automated Guided Vehicle): AGVs sind automatisierte Fahrzeuge, die auf festgelegten Wegen oder Tracks fahren, z.B. per Magnetstreifen). Sie sind in der Regel weniger flexibel, da sie an die festgelegten Routen gebunden sind
AMR (Autonomous Mobile Robot): AMRs sind autonome mobile Roboter, die in der Lage sind, ihre Umgebung zu erkennen und dynamisch Routen zu planen, um Hindernisse zu umgehen und zu den gewünschten Zielen zu gelangen. Sie verwenden fortschrittliche Sensoren, Kameras und Algorithmen für die Navigation und Lokalisierung, was ihnen größere Flexibilität im Vergleich zu AGVs verleiht.
FTS (Fahrerlose Transportsysteme): FTS ist ein allgemeiner Begriff, der oft synonym mit AGV verwendet wird, umfasst jedoch auch andere Formen von automatisierten Transportsystemen, die Führungstechnologien nutzen können. FTS können sowohl AGVs als auch AMRs umfassen. Sie sind darauf ausgelegt, eine umfassende Automatisierung im Materialtransport zu bieten und sind häufig integraler Bestandteil von Warehouse-Management-Systemen.
Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bieten zahlreiche Vorteile in der Krankenhauslogistik. Sie sind eine wertvolle Investition für Krankenhäuser, die Effizienz, Sicherheit und Hygiene verbessern und zur Optimierung der Abläufe beitragen.
Effizienzsteigerung: FTS automatisieren den Transport von Waren und Materialien, was die Wartezeiten reduziert und den Betriebsablauf optimiert.
Kostenreduktion: Durch die Automatisierung können Betriebskosten gesenkt werden, da weniger Personal für Transportaufgaben benötigt wird und Fehler minimiert werden.
Erhöhung der Sicherheit: FTS verringern das Risiko menschlicher Fehler und fördern eine sichere Umgebung, indem sie autonom navigieren und Hindernisse erkennen.
Verbesserte Hygiene: Sie minimieren den Kontakt mit potenziell kontaminierten Materialien und erfüllen hohe Hygienestandards.
Flexible Anpassung: Moderne FTS sind anpassbar und können leicht in bestehende Systeme integriert werden.
Rund-um-die-Uhr-Betrieb: FTS operieren 24/7, was die Verfügbarkeit von Materialien erhöht und die patientenorientierte Versorgung verbessert.
Datenintegration und -transparenz: FTS bieten Echtzeitdaten über den Materialfluss, was die Planung und Verwaltung verbessert.
Mobile Robotik spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Logistik von Krankenhäusern, indem sie effiziente und automatisierte Transportlösungen bietet. Diese Roboter transportieren autonom Materialien, Medikamente und Laborproben innerhalb des Krankenhauses, indem sie Sensoren und Navigationssysteme nutzen, um Hindernisse zu erkennen und Routen dynamisch anzupassen.
Ein wesentlicher Vorteil ist die Reduzierung des manuellen Arbeitsaufwands, was Pflegekräfte entlastet und ihnen ermöglicht, sich auf die Patientenversorgung zu konzentrieren. Mobile Roboter arbeiten kontinuierlich und verbessern die Verfügbarkeit von Materialien sowie die Lieferzeiten.
Zudem erhöhen sie die Sicherheit, indem sie den Kontakt mit potenziell kontaminierten Materialien minimieren und Verwechslungen beim Transport reduzieren. Insgesamt optimiert die mobile Robotik die logistischen Abläufe in Krankenhäusern, steigert die Effizienz, verbessert die Patientensicherheit und verringert die Arbeitsbelastung des Personals.