FAQs

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FAQs Healthcare

Wie unterstützt eine Rohrpostanlage (PTS) den Probentransport im Krankenhaus oder Labor?

Eine Rohrpostanlage ermöglicht den schnellen und effizienten Transport von Proben zwischen Abteilungen und verbessert die Abläufe im Probentransport und unterstützt die Qualität der Patientenversorgung.

Ist Rohrpost im Krankenhaus noch zeitgemäß?

Die Rohrpost (oder auch Pneumatische Rohrpost oder PTS) ist ein System, das in vielen Krankenhäusern seit Jahrzehnten eingesetzt wird, um kleine Gegenstände wie Proben, Medikamente oder Dokumente schnell und effizient zwischen verschiedenen Abteilungen zu transportieren. Daher spielen Rohrpostsysteme in Krankenhäusern oftmals noch eine wichtige Rolle. Sie sind jedoch meistens ergänzend zu anderen AWT-Sytemen oder mobilen Robotern im Einsatz, die in vielen Bereichen effizientere Lösungen darstellen. Somit liefert häufig eine Kombination aus traditionellen Rohrpostsystemen und modernen automatisierten Lösungen die besten Ergebnisse.

Was ist der Unterschied zwischen AGV, AMR und FTS?

Die Begriffe AGV, AMR und FTS beziehen sich auf verschiedene Arten von automatisierten Transportlösungen in der Logistik und Industrie. Hier sind die Unterschiede:

AGV (Automated Guided Vehicle): AGVs sind automatisierte Fahrzeuge, die auf festgelegten Wegen oder Tracks fahren, z.B. per Magnetstreifen). Sie sind in der Regel weniger flexibel, da sie an die festgelegten Routen gebunden sind

AMR (Autonomous Mobile Robot): AMRs sind autonome mobile Roboter, die in der Lage sind, ihre Umgebung zu erkennen und dynamisch Routen zu planen, um Hindernisse zu umgehen und zu den gewünschten Zielen zu gelangen. Sie verwenden fortschrittliche Sensoren, Kameras und Algorithmen für die Navigation und Lokalisierung, was ihnen größere Flexibilität im Vergleich zu AGVs verleiht.

FTS (Fahrerlose Transportsysteme): FTS ist ein allgemeiner Begriff, der oft synonym mit AGV verwendet wird, umfasst jedoch auch andere Formen von automatisierten Transportsystemen, die Führungstechnologien nutzen können. FTS können sowohl AGVs als auch AMRs umfassen. Sie sind darauf ausgelegt, eine umfassende Automatisierung im Materialtransport zu bieten und sind häufig integraler Bestandteil von Warehouse-Management-Systemen.

Was ist ein ETV (Electrical Track Vehicle) und wofür wird es in Krankenhäusern eingesetzt?

Ein ETV (Electrical Track Vehicle) ist ein elektrisches Transportfahrzeug, das speziell für den Einsatz auf Gleisen oder Schienen entwickelt wurde. Diese Fahrzeuge sind in der Regel klein und wendig und können unterschiedliche Arten von Lasten transportieren.
In Krankenhäusern werden ETVs vor allem für den Transport von Materialien, wie z.B. Proben, medizinische Güter, Medikamenten u.v.m. eingesetzt.
Durch den Einsatz von ETVs kann der Materialfluss im Krankenhaus optimiert werden. Sie ermöglichen eine schnelle und zuverlässige Lieferung von benötigten Materialien, was die Effizienz der Abläufe verbessert. gleichzeitig reduzieren sie die körperliche Belastung für das Personal
ETVs können in speziellen hygienischen Designs konstruiert sein, was die Vermeidung von Kontamination in sensiblen Bereichen unterstützt.
Da die Fahrzeuge elektrisch betrieben werden, tragen sie zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei.

Welche Vorteile bieten Fahrerlose Transportsysteme (FTS) in der Krankenhauslogistik?

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) bieten zahlreiche Vorteile in der Krankenhauslogistik. Sie sind eine wertvolle Investition für Krankenhäuser, die Effizienz, Sicherheit und Hygiene verbessern und zur Optimierung der Abläufe beitragen.

Effizienzsteigerung: FTS automatisieren den Transport von Waren und Materialien, was die Wartezeiten reduziert und den Betriebsablauf optimiert.

Kostenreduktion: Durch die Automatisierung können Betriebskosten gesenkt werden, da weniger Personal für Transportaufgaben benötigt wird und Fehler minimiert werden.

Erhöhung der Sicherheit: FTS verringern das Risiko menschlicher Fehler und fördern eine sichere Umgebung, indem sie autonom navigieren und Hindernisse erkennen.

Verbesserte Hygiene: Sie minimieren den Kontakt mit potenziell kontaminierten Materialien und erfüllen hohe Hygienestandards.

Flexible Anpassung: Moderne FTS sind anpassbar und können leicht in bestehende Systeme integriert werden.

Rund-um-die-Uhr-Betrieb: FTS operieren 24/7, was die Verfügbarkeit von Materialien erhöht und die patientenorientierte Versorgung verbessert.

Datenintegration und -transparenz: FTS bieten Echtzeitdaten über den Materialfluss, was die Planung und Verwaltung verbessert.

Wofür verwendet man eine Kastenförderanlage (KFA)?

Eine Kastenförderanlage (KFA) wird in verschiedenen Industrien, aber auch in Bibliotheken für den Transport von Waren, Materialien oder Büchern eingesetzt. KFAs sind ideal für den kontinuierlichen Transport von Kisten, Boxen oder Behältern geeignet. Sie entlasten das Personal, indem sie den manuellen Transport reduzieren, was die Arbeitssicherheit erhöht. Durch die Automatisierung des Transports helfen KFAs, Prozesse zu beschleunigen und die Effizienz zu steigern.

Was ist ein automatisierter Medikamententransport?

Ein automatisierter Medikamententransport ist ein modernes System, das in Krankenhäusern verwendet wird, um die Effizienz und Sicherheit bei der Verteilung von Medikamenten zu erhöhen. Dieses System automatisiert den Transport von Arzneimitteln von der Lagerhaltung oder Apotheke zu den verschiedenen Abteilungen, wodurch menschliche Fehler reduziert und die Geschwindigkeit der Lieferung verbessert wird.

Der automatisierte Transport nutzt Technologien wie fahrerlose Transportsysteme (FTS) oder Förderanlagen wie z.B. Telelift UniCar, die Medikamente und ähnliche Güter sicher transportieren und an festgelegte Ziele liefern. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Sicherheit, da der menschliche Kontakt mit kritischen Medikamenten minimiert wird, wodurch das Risiko von Verwechslungen oder Kontaminationen verringert wird. Insgesamt trägt der automatisierte Medikamententransport dazu bei, die Logistik im Krankenhaus zu optimieren, die Patientensicherheit zu erhöhen und die Arbeitsbelastung des Personals zu reduzieren.

Welche Rolle spielt mobile Robotik im Krankenhaus in der Logistik?

Mobile Robotik spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Logistik von Krankenhäusern, indem sie effiziente und automatisierte Transportlösungen bietet. Diese Roboter transportieren autonom Materialien, Medikamente und Laborproben innerhalb des Krankenhauses, indem sie Sensoren und Navigationssysteme nutzen, um Hindernisse zu erkennen und Routen dynamisch anzupassen.

Ein wesentlicher Vorteil ist die Reduzierung des manuellen Arbeitsaufwands, was Pflegekräfte entlastet und ihnen ermöglicht, sich auf die Patientenversorgung zu konzentrieren. Mobile Roboter arbeiten kontinuierlich und verbessern die Verfügbarkeit von Materialien sowie die Lieferzeiten.

Zudem erhöhen sie die Sicherheit, indem sie den Kontakt mit potenziell kontaminierten Materialien minimieren und Verwechslungen beim Transport reduzieren. Insgesamt optimiert die mobile Robotik die logistischen Abläufe in Krankenhäusern, steigert die Effizienz, verbessert die Patientensicherheit und verringert die Arbeitsbelastung des Personals.

Was bedeutet AWT (Automatischer Warentransport) im Krankenhaus?

AWT steht für „Automatischer Warentransport“ und bezieht sich auf automatisierte Systeme, die innerhalb von Krankenhäusern zur effizienten und sicheren Beförderung von Materialien, Medikamenten, Proben und anderen Gegenständen eingesetzt werden. Diese Systeme können sowohl fahrerlose Transportsysteme (FTS) als auch andere automatisierte Lösungen, wie z.B. ETV oder Rohrpost umfassen, die dazu dienen, den internen Transport zu optimieren.

Insgesamt zielt der automatische Warentransport darauf ab, die Logistik im Gesundheitswesen zu verbessern und die Effizienz der Abläufe im Krankenhaus zu fördern.

Wie funktioniert ein Laborprobentransport innerhalb eines Labors?

Der Transport von Laborproben innerhalb eines Labors ist ein wesentlicher Bestandteil der Labororganisation, der Effizienz und Genauigkeit in der Analyse sichert. Die Effizienz und Sicherheit des Laborprobentransports sind dabei entscheidend für die präzise Diagnostik und den reibungslosen Ablauf der Laborarbeit. In vielen Labors werden Proben manuell durch Laborpersonal transportiert, häufig in speziellen Tragebehältern, Kühltaschen oder Probenwagen, um zu verhindern, dass Proben beschädigt oder kontaminiert werden.

In modernen Labors können automatisierte Systeme wie Förderbänder, Wagen oder roboterbasierte Transportlösungen (z.B. das Telelift UniCar) eingesetzt werden, um den Transport effizienter zu gestalten. Diese Systeme minimieren den menschlichen Einfluss und beschleunigen den Transportprozess.

FAQs Bibliotheken

Können Buchsortier- und Buchtransportanlagen in allen Gebäuden eingebaut werden?

Ja, Buchsortier– und Buchtransportanlagen können auch sowohl in Neubauten, als auch in Bestandsgebäuden integriert werden. Moderne Rückgabe-, Sortier-, Transport- und Lagertechnik ist so konzipiert, dass sie flexibel an bestehende räumliche Gegebenheiten angepasst werden kann. Dadurch ist es möglich, diese Systeme selbst in älteren Gebäuden zu implementieren, ohne umfangreiche bauliche Maßnahmen durchführen zu müssen. Diese Integration verbessert die Effizienz der Medienhandhabung und optimiert die Betriebsabläufe in der Bibliothek, unabhängig von der Gebäudestruktur.

Wie können die Bereitstellungszeiten von physischen Archiv-Medien in Bibliotheken verbessert werden?

Die Bereitstellungszeiten von physischen Medien in Bibliotheken können erheblich verbessert werden durch den Einsatz automatisierter Lagertechnik wie AutoStore in Kombination mit geeigneter Fördertechnik. Diese fortschrittlichen Lösungen ermöglichen es, die Medien schneller zu lokalisieren und bereitzustellen, sodass Zeiten von weniger als 10 Minuten für die Bereitstellung erreicht werden können. Durch die Automatisierung werden nicht nur die Effizienz und Geschwindigkeit des Prozesses gesteigert, sondern auch die Mitarbeiter entlastet, sodass sie sich auf andere wichtige Aufgaben konzentrieren können. Dies verbessert insgesamt die Benutzererfahrung und den Service in der Bibliothek.

Kann eine Buchtransportanlage an aktualisierte Anforderungen angepasst werden?

Ja, eine Buchtransportanlage kann flexibel an aktualisierte Anforderungen angepasst oder um moderne Rückgabe- und Sortiertechnik erweitert werden. So bleibt die Buchtransportanlage stets auf dem neuesten Stand und kann optimal auf zukünftige Herausforderungen reagieren.

Kann durch automatisierte Bibliothekslogistik die Nachhaltigkeit einer Bibliothek gesteigert werden?

Ja, durch den Einsatz automatisierter Transporttechniken kann die Nachhaltigkeit einer Bibliothek erheblich gesteigert werden. Die ressourcensparende und energieeffiziente AutoStore Lagertechnik ermöglicht eine optimale Raumnutzung und verringert den Energieverbrauch beim Lagern und Transportieren von Medien. Darüber hinaus wird durch ein integriertes Brandschutzkonzept mit sauerstoffreduzierter Lagerung das Risiko von Bränden minimiert, was sowohl die Sicherheit erhöht als auch potenziellen Energieverlust durch Schadensfälle reduziert. Insgesamt tragen diese Technologien dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Bibliothek zu verringern und nachhaltigere Betriebsabläufe zu fördern.

Kann eine Bibliothek Kosten senken, wenn sie automatisierte Logistiklösungen und Lagertechniken einsetzt?

Ja, eine Bibliothek kann durch den Einsatz von automatisierten Logistiklösungen und modernen Lagertechniken deutlich Kosten senken. Die hoch zuverlässige, automatisierte Lagerlösung AutoStore optimiert die Lagerorganisation und ermöglicht eine effizientere Nutzung des verfügbaren Raums. Dadurch werden sowohl Personalkosten als auch Betriebskosten reduziert. Ergänzend dazu können kundenspezifische Rückgabe-, Sortier- und Transportlösungen implementiert werden, die den logistischen Ablauf zusätzlich effizienter gestalten. Insgesamt führen solche Technologien nicht nur zu signifikanten Kosteneinsparungen, sondern verbessern auch die Servicequalität und die Effizienz der Bibliotheksabläufe insgesamt.

Wie können Bücher und andere Medien besonders platzsparend eingelagert werden?

Platzsparende Lagerung gelingt durch den Einsatz von kompakten Regalsystemen, verschiebbaren Rollregalen oder automatisierten Medienlagern. Letztere nutzen hochverdichtete Lagerstrukturen mit intelligenter Steuerung, bei denen Medien auf kleinstem Raum systematisch eingeordnet und bei Bedarf automatisch ausgegeben werden. Solche Lösungen sind ideal für Magazinbestände, wenig genutzte Medien oder zentrale Depotbibliotheken – und helfen, wertvolle Flächen im öffentlichen Bereich der Bibliothek zu sparen.

Können die Medien über mehrere Stockwerke transportiert werden?

Ja, Bücher können problemlos über mehrere Stockwerke transportiert werden, und Schienensysteme bieten eine besonders zuverlässige Lösung. Im Vergleich zu Aufzügen, die häufig Wartungsprobleme oder Kapazitätsgrenzen aufweisen, ermöglichen Schienensysteme einen stabilen und kontinuierlichen Transport. Diese Systeme sind speziell für den sicheren und effizienten Transport von Büchern konzipiert und lassen sich einfach in bestehende Gebäude integrieren. Sie sind wartungsarm, anpassbar und bieten eine kostengünstige Alternative für den Transport von Büchern zwischen verschiedenen Etagen.

Wann ist ein Einzelmedientransport sinnvoll?

Ein Einzelmedientransport ist immer dann sinnvoll, wenn jedes Medium individuell erkannt, verfolgt und gezielt weitergeleitet werden soll – zum Beispiel bei der Rückgabe, Sortierung oder beim Transport. Das Verfahren ermöglicht eine präzise Steuerung, reduziert Sortierfehler und sorgt für eine lückenlose Nachverfolgbarkeit im System. Besonders in großen Bibliotheken mit hohem Medienaufkommen oder speziellen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit bietet der Einzeltransport deutliche Vorteile.

Können auch wertvolle Bücher automatisiert transportiert werden?

Ja, auch empfindliche oder historische Bücher lassen sich sicher automatisiert transportieren. Moderne Buchtransportanlagen arbeiten mit sanften Fördermechaniken, gepolsterten Transportwagen und pendelgelagerten Aufhängungen, die das Medium stets waagerecht führen. So wird ein Verrutschen verhindert und Erschütterungen werden minimiert. Das ermöglicht einen besonders schonenden Transport – ideal für Sonderbestände, Archivgut oder wertvolle Einzelstücke.

Was ist eine „BTA“ (Buchtransportanlage)?

Eine BTA (Buchtransportanlage) ist ein automatisiertes System zum innerbibliothekarischen Transport von Medien. Sie befördert Bücher, Zeitschriften und andere Medien – etwa von Rückgabestationen zu Sortiermodulen, Magazinen oder Servicepunkten – ohne manuelle Eingriffe. Je nach Bibliotheksgröße und Bedarf besteht die BTA aus Förderbändern, Liften, Weichen oder Transportwagen (z. B. UniSortCar™) und sorgt für einen effizienten, schnellen und schonenden Medienfluss im gesamten Gebäude.

Was bringt ein automatisierter Medientransport für Bibliotheken?

Ein automatisierter Medientransport vereinfacht und beschleunigt den internen Materialfluss. Zurückgegebene Medien werden ohne manuelles Tragen direkt zu Sortierstationen, Regalwagen oder speziellen Bereichen wie dem Lesesaal transportiert – auch über mehrere Etagen hinweg. Das spart Zeit, reduziert körperliche Belastung für das Personal und sorgt für eine schnellere Wiederverfügbarkeit der Medien. Besonders in großen oder mehrstöckigen Bibliotheken steigert dies die Effizienz und verbessert den Service für Nutzer:innen.

Welche Vorteile bietet die automatisierte Sortierung von Medien in Bibliotheken?

Automatisierte Sortiersysteme steigern die Effizienz im Bibliotheksbetrieb, indem sie zurückgegebene Medien schnell, präzise und fehlerfrei verarbeiten. Sie entlasten das Personal und beschleunigen die Wiederverfügbarkeit von Medien. Die Sortierung erfolgt nach festgelegten Kriterien – etwa in Bücherwagen für reservierte Medien oder Transportbehälter – und basiert häufig auf einer LMS-gesteuerten Strategie. Die Anzahl der Sortierziele ist frei wählbar, und das System kann flexibel an die Bedürfnisse der Bibliothek angepasst werden.

Warum sollten Bibliotheken ein automatisiertes Rückgabe- und Sortiersystem einführen?

Ein automatisiertes Rückgabe- und Sortiersystem spart Zeit, entlastet das Personal und sorgt für eine schnellere Wiederverfügbarkeit der Medien. Nutzer:innen können Medien komfortabel und oft rund um die Uhr zurückgeben. Die automatische Sortierung nach Standort, Medientyp oder Priorität minimiert Fehler und optimiert interne Abläufe. Besonders bei hohem Rückgabevolumen steigert ein solches System die Effizienz, verbessert den Service und erhöht die Zufriedenheit der Bibliotheksbesucher:innen.

Können Benutzer:innen Bücher auch außerhalb der Öffnungszeiten zurückgeben?

Ja, mit einem automatisierten Rückgabesystem können Bücher auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten zurückgegeben werden. Viele Bibliotheken bieten 24/7-Rückgabestationen an, die es den Nutzer:innen ermöglichen, Medien rund um die Uhr zurückzugeben, ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein. Das sorgt für mehr Flexibilität und erhöht die Nutzerfreundlichkeit.

Wie funktioniert ein Buchrückgabeautomat in einer Bibliothek?

Ein Buchrückgabeautomat ermöglicht die selbstständige Rückgabe von Medien. Nutzer:innen legen ein Buch auf das Rückgabefeld oder in den Einwurf, wo es per RFID oder Barcode erkannt wird. Das System registriert die Rückgabe automatisch im Bibliothekssystem und bestätigt sie auf dem Display oder mit einem Beleg. Anschließend wird das Medium intern sortiert.

Wie unterstützt automatisierte Bibliothekstechnik Bibliotheken?

Automatisierte Technik entlastet das Personal bei Rückgabe, Sortierung und Transport von Medien. Sie ermöglicht schnellere Verfügbarkeit von Büchern, verlängerte Servicezeiten (z. B. 24/7-Betrieb), präzise Sortierung und optimierten internen Materialfluss. Nutzer:innen profitieren von kürzeren Wartezeiten und intuitiver Bedienung. Gleichzeitig steigern automatisierte Lösungen Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Bibliotheksbetrieb.

FAQs Industrie

Kann ein automatisiertes Transportsystem das Unfallrisiko in der Transportlogistik senken?

Ja, automatisierte Transportsysteme reduzieren den Personen- und Fahrzeugverkehr in Lager- und Produktionsbereichen, wodurch Unfallrisiken deutlich sinken. Lösungen, die flurfrei und somit an der Decke verlaufen, transportieren Materialien zuverlässig zwischen den Bereichen, ohne dass Stapler oder Mitarbeiter im Weg sind – für sichere Abläufe und weniger Zwischenfälle.

Wie lassen sich hohe innerbetriebliche Transportkosten mit einem cleveren Transportsystem senken?

Hohe Transportkosten entstehen oft durch Leerfahrten, manuelle Umlagerungen und ineffiziente Wege. Ein intelligentes Transportsystem reduziert diese Kosten durch optimierte Routen, kontinuierliche Abläufe und automatisierte Transporte. Schienenbasierte Lösungen bieten zusätzlich den Vorteil, dass sie platzsparend an der Decke verlaufen, den Staplerverkehr minimieren und Material direkt, zuverlässig und effizient zu den jeweiligen Bereichen bringen – für niedrigere Kosten und höhere Produktivität.

Kann ein Transportsystem in der Industrie die Auswirkungen des Fachkräftemangels reduzieren?

Ja, durch Automatisierung von Transport- und Umlagerungsprozessen wird weniger Personal für Routineaufgaben benötigt, wodurch die vorhandenen Fachkräfte für anspruchsvollere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Schienenbasierte Transportsysteme leisten hierzu einen wichtigen Beitrag: Sie arbeiten flurfrei, zuverlässig und kontinuierlich und reduzieren den manuellen Aufwand in Lager- und Produktionsbereichen – ohne Engpässe durch Staplerverkehr oder manuelles Umlagern.

Welche Probleme verursachen Medienbrüche in der Intralogistik?

Medienbrüche entstehen, wenn Materialien zwischen Prozessen oder Systemen übergeben werden. Dies führt zu Verzögerungen, erhöhtem Personalaufwand und einer höheren Fehlerquote. Schienenbasierte Transportsysteme vermeiden Medienbrüche, indem sie Materialien direkt, flurfrei und kontinuierlich zwischen Lager, Produktion und weiteren Bereichen transportieren – für schnellere, sicherere und transparentere Abläufe.

Lässt sich die Fehlerquote bei der Kommissionierung durch ein Transportsystem senken?

Ja, automatisierte Transportsysteme sorgen für einen zuverlässigen und nachvollziehbaren Materialfluss, wodurch Fehlerquellen wie falsche Wege oder manuelle Umlagerungen deutlich reduziert werden. Schienenbasierte Systeme unterstützen die Kommissionierung besonders effektiv: Sie transportieren Materialien direkt, ohne Unterbrechungen oder Medienbrüche, und stellen sie präzise dort bereit, wo sie benötigt werden – für weniger Fehlgriffe und eine höhere Prozesssicherheit.

Können intelligente Transportsysteme schwankende Nachfragen in der Intralogistik ausgleichen?

Ja, durch flexible Steuerung und bedarfsgerechte Routenplanung können intelligente Transportsysteme auf wechselnde Transportmengen reagieren. Schienenbasierte Lösungen bieten hier besondere Vorteile: Sie verlaufen an der Decke und entlasten damit die Verkehrswege am Boden. So entstehen auch bei Spitzenlasten keine Staplerstaus in den Gängen, während das System kontinuierlich und zuverlässig für einen gleichmäßigen Materialfluss sorgt.

Wie kann ein automatisiertes Transportsystem die Transparenz in der Intralogistik steigern?

Mehr Transparenz entsteht durch digitale Erfassung und Nachverfolgung von Materialflüssen in Echtzeit. So lassen sich Bestände, Wege und Durchlaufzeiten jederzeit nachvollziehen. Viele automatisierte Transportsysteme unterstützen dies optimal: Sie sind vollständig vernetzbar, liefern kontinuierliche Bewegungsdaten und ermöglichen eine lückenlose Dokumentation – für klare Prozesse und eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage.

Lässt sich der manuelle Aufwand bei Intralogistikprozessen durch ein Transportsystem reduzieren?

Ja, durch den Einsatz eines automatisierten Transportsystems entstehen weniger manuelle Eingriffe. Aufgaben wie Umlagern oder Zwischenlagerungen und die Transporttätigkeiten selbst müssen nicht mehr von Hand vorgenommen werden, sondern werden direkt vom System übernommen. Schienenbasierte Transportsysteme arbeiten zudem flurfrei und verbinden Bereiche direkt miteinander. Sie übernehmen Transporte zuverlässig und kontinuierlich. So sinkt der Personalaufwand, während Effizienz und Prozesssicherheit steigen.

Wie steigert der Einsatz eines Transportsystems die Effizienz von Materialflüssen in der Intralogistik?

Automatisierte Transportsysteme reduzieren Transportzeiten, vermeiden Leerfahrten und erhöhen die Prozesssicherheit. Besonders schienenbasierte Lösungen wie Telelift MultiCar ermöglichen einen kontinuierlichen, zuverlässigen Materialfluss ohne Staplerverkehr. Sie sind platzsparend, energieeffizient und lassen sich flexibel in bestehende Abläufe integrieren – für schnellere Durchlaufzeiten, geringere Kosten und mehr Sicherheit.

Lässt sich das System in ein ERP- oder MES-System einbinden?

Ja, die Steuerungslösungen sind offen für gängige Schnittstellen wie z.B. OPC UA und lassen sich flexibel in bestehende ERP- oder MES-Systeme integrieren. So wird die Intralogistik vollständig digitalisiert, Abläufe werden transparent und Materialflüsse effizient gesteuert

Kann ein Telelift MultiCar auch in bestehende Anlagen installiert werden?

Ja, das Telelift MultiCar lässt sich problemlos und flexibel in bestehende Gebäude und Produktionsabläufe integrieren. Dank modularer Bauweise kann es auf vorhandene Strukturen abgestimmt werden und sorgt für einen flurfrei organisierten, zuverlässigen Materialfluss.

Was bedeutet schienengebundenes Transportsystem und welche Vorteile hat es?

Ein schienengebundenes Transportsystem bewegt Materialien entlang fester Gleise oder Schienen, meist flurfrei und häufig an der Decke. Dadurch lassen sich Transportwege klar strukturieren, Medienbrüche vermeiden und Transportprozesse zuverlässig, kontinuierlich und effizient gestalten – ohne Staplerverkehr oder manuelles Umlagern.

In welchen Industriezweigen kann das Telelift MultiCar eingesetzt werden?

Das Telelift MultiCar ist flexibel einsetzbar und eignet sich überall dort, wo Materialien zuverlässig, kontinuierlich und flurfrei transportiert werden sollen. Typische Anwendungsbereiche sind die Automobilindustrie, Elektronikfertigung, Maschinen- und Anlagenbau, Nuklearmedizin, Logistikzentren sowie die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Durch die modulare Bauweise lässt sich das System an unterschiedliche Produktionslayouts und Materialtypen anpassen.